12. November 2017: Konfirmandengottesdienst – Gottesdienstordnung erklärt!

Konfirmandengottesdienst 12.11.2017 Gottesdienstordnung erklärt

Von den Konfirmanden lernen, das konnte man im November in einem Gottesdienst, der nach dem Konfi-Samstag stattfand. Zwischen Liedern, Gebeten und Predigt kamen Pablo, Florian, Gabriel, Almut, Magnus und Mareike nach vorne und erläuterten den Ablauf eines Gottesdienstes in unserer Gemeinde. Begonnen wird mit dem Vorbereitungsgebet, das viele Christen für sich sprechen, bevor sie sich setzen. Mit dem Introitus wird eingangs mit Psalmen an das Volk Israel erinnert. Kyrie Eleison (Herr, erbarme dich) Gloria (Lobpreis), Salutatio (Gruß) und das Kollektengebet (Sammlung der Gedanken) folgen. Zu den Schriftlesungen werden meist zwei Texte aus der Bibel verlesen. Gemeinsam spricht die Gemeinde im Gottesdienst das Glaubensbekenntnis. In der Predigt wird die Bedeutung der biblischen Botschaft für unser Leben heute erklärt. Mit dem Fürbittengebet wird die Gemeinde sich ihrer Verantwortung für andere Menschen bewusst, indem sie im Gebet für sie eintritt. Das Vaterunser ist das gemeinsame Gebet aller Christen und wird in fast jedem Gottesdienst miteinander gebetet. Beim Abendmahl erhalten die Teilnehmer mit dem Stück Brot, das sie essen, und dem Wein, den sie trinken, ein Zeichen, dass sie mit Gott verbunden sind. Bei jeder Abendmahlsfeier wird der Bericht von der Einsetzung des Abendmahls durch Jesus Christus gesprochen. Auf Gebete und den Segen antwortet die Gemeinde mit „Amen”. Dieses hebräische Wort ist ein Ausdruck der Zustimmung und hat etwa den Sinn: „Ja, so soll es sein“. Die meist neueren Gemeindelieder wurden sehr schön musikalisch von Pfarrer Kai Thierbach und Mareike Hübscher begleitet.